Die beste Nachhilfe der Stadt
die beste Nachhilfe in Rostock
die beste Nachhilfe in Rostock die beste Nachhilfe in Rostock
die beste Nachhilfe in Rostock

Startseite
Profil
Privatkunden
Firmenkunden
KITA-Englisch
Schülernachhilfe
Übersetzungen
TOEIC

Jobs
Links
Referenzen
Kontakt


 
Main-content

S-COOL News // Archiv

Januar 2008

Der Endspurt bis zu den nächsten Zeugnissen hat begonnen, knapp ein Monat bleibt den Schülern um eventuell noch eine Veränderung in ihren Noten zu erreichen. Ein Monat ist jedoch nicht viel Zeit, wichtiger ist es, bereits jetzt an die Zeit des nächsten Halbjahres zu denken oder an die anstehenden Prüfungen und die entsprechende Vorbereitung. Geht man es richtig an, kann man noch alles erreichen und selber beeinflussen.

Laut einer aktuellen Studie der Universität Bielefeld belegen 43 Prozent aller Schüler, die ein Nachhilfeinstitut besuchen, das Fach Mathematik. Mathe wird beispielsweise dreimal so häufig nachgefragt wie Deutsch und doppelt so oft wie Englisch, so die Studie weiter. Mathematik und mathematiknahe Fächer wie Physik und Chemie machen zusammen sogar 50 Prozent des Nachhilfebedarfs aus. Aber eigentlich ist es oft das Lernen, das richtig erlernt werden muss, wichtig ist es, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen und auf dieser Basis Erfolge zu schaffen. Unsere Schüler schaffen es häufig, nach den ersten Erfolgen ihre "ungeliebten" Fächer oft um 1-2 Noten zu verbessern. Eine Beratung ist die beste Entscheidung die man zu diesem Zeitpunkt im Schuljahr als Schüler oder  Elternhaus treffen kann um das 2. Halbjahr vorzubereiten, denn eine Beratung ist immer unverbindlich und kostenfrei.

Viele Schüler müssen zuerst nicht viel für die Schule tun, doch oft stellt man dann irgendwann fest, dass man die ersten Tests und Arbeiten im Schuljahr in den Sand gesetzt hat, oder man merkt, dass die Noten schlechter werden, dass der Spaß fehlt oder dass man einfach nicht mehr mitkommt - hier bietet sich Nachhilfe schon an. Oder natürlich, wenn man Angst vor den Prüfungen hat. Denn mit einer zusätzlichen Vorbereitung kann man sich auch da sicherer fühlen.

 

Nov. 2007 Pisa-Studie: Eignungstests für Lehrer?

Die Ergebnisse der Pisa-Studie bringen die Diskussion um die Lehrerausbildung in Bewegung. Unterrichtsministerin Schmied will Aufnahmeprüfungen für angehende Lehrer und Wissenschaftsminister Hahn denkt über eine gemeinsame Ausbildung nach.
Claudia Schmied und Johannes Hahn wollen Veränderungen in der Lehrer-Ausbildung
Die aktuelle Pisa-Studie der OECD, der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung - durchgeführt in 57 Ländern - bescheinigt den österreichischen Schülern ein mittelmäßiges Abschneiden in Naturwissenschaften, Mathematik und beim Lesen. Diese Erkenntnisse bringen nun Bewegung in die immer wieder aufkeimende Diskussion um die Lehrer-Ausbildung. Während Unterrichstministerin Claudia Schmied eine Aufnahmeprüfung fordert, denkt Wissenschaftsminister Johannes Hahn über eine Zusammenlegung der Ausbildung der Pflichtschullehrer nach. [mehr]

Über eine Million Kinder und Jugendliche erhalten in der Freizeit Nachhilfe

(Lausitzer Rundschau): In Deutschland boomt ein ganz besonderer Bildungsbereich: Der Markt der Nachhilfe. Eltern geben für bessere Schulnoten ihrer Kinder im Durchschnitt 52 Euro pro Monat extra aus. Zu diesem Ergebnis kommt eine noch unveröffentlichte Studie des Bundesverbandes der Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN). Demnach benötigen in Deutschland 1,1 Millionen Schüler in der Freizeit professionelle Hilfe beim Lernen. Eltern berappen dafür insgesamt 705 Millionen Euro im Jahr, so der VNN. Tendenz steigend, trotz leicht besserer Schülerleistungen beim jüngsten Pisa-Test. Über 50 Prozent der Betroffenen nehmen Nachhilfe in Mathe, gefolgt von Deutsch und Englisch. Laut Studie müssen bis zu einem Drittel aller Kinder im Laufe ihrer Schulzeit zusätzlich privat unterrichtet werden, bei den Gymnasiasten ist es sogar fast die Hälfte aller Pennäler. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) geht davon aus, dass Eltern zunehmend versuchen, möglichst hohe Schulabschlüsse durch Nachhilfe zu erreichen. Das habe auch etwas mit den wachsenden Anforderungen der Wirtschaft an die Schüler zu tun, so die stellvertretende Vorsitzende der GEW, Marianne Demmer, zu unserer Zeitung. [m ehr]

 

Juni 2007
Scientology unterwandert die Hausaufgabenhilfe
Nach Erkenntnissen von Lehrerverbänden versucht Scientology zunehmend über Nachhilfe-Unterricht Einfluss auf Schüler und Eltern zu nehmen. Bayerns Innenminister Günther Beckstein warnt: "Jugendliche drohen in die Fänge von Scientology zu geraten".Bundesweit gibt es 30 bekannte Institute mit Verbindungen zu der umstrittenen Psychosekte. Dazu kommen nach Ansicht von Experten weitere 60 bis 80 Tarnorganisationen. Politiker mahnen Eltern deshalb zu mehr Wachsamkeit. Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) will Scientology stärker als bisher vom Verfassungsschutz überprüfen lassen....[mehr] Aus Welt-Online 30.Mai 2007

April 2007
Tchibo schockt Nachhilfe-Institute
Schülern werden 24 Stunden Unterricht für 49,90 Euro angeboten. Einrichtungen mahnen zur Qualität "Florentine Anders und Nicole Dolif"Die Ankündigung des Kaffeerösters Tchibo, von Donnerstag an kostengünstige Nachhilfestunden für Schüler anzubieten, sorgt bei Berliner Nachhilfe-Instituten für Empörung. Zwei Wochen lang werden neben Kaffee und Haushaltswaren zwölf Doppelstunden beim Studienkreis Nachhilfe zum Dumpingpreis von 49,90 Euro angeboten. "Ich frage mich, was das für Unterricht sein soll", sagt Kathrin Kosiek von "Keep School". "Nachhilfe soll in erster Linie nicht billig sein, sondern etwas bringen."Auch bei der Unterrichtsvermittlung "Connect" wird die Aktion als "zweifelhaft" empfunden. "Ich halte dieses Angebot für nicht sinnvoll", sagt Michael Kammel von Connect, "die Schüler sollen bei der Nachhilfe ja schließlich etwas lernen. Und Qualität hat ihren Preis." Connect vermittelt Nachhilfelehrer für alle Fächer. 60 Minuten Einzelunterricht kosten zehn Euro. "Es ist schon schwierig genug, gute Lehrer zu finden, die für zehn Euro die Stunde arbeiten", sagt er. Ihm sei nicht klar, wo der "Studienkreis Nachhilfe" Lehrer herbekomme, die zu diesen Dumpingpreisen arbeiten. [..mehr]
Aus der Berliner Morgenpost vom 21. Februar 2007

Nachhilfe - Vom Mitschüler bis zu großen Instituten // Quelle: APA-ZukunftWissen

Das nächste Zeugnis soll wieder besser werden - diesen Entschluss fassen viele Schüler über die Winter oder Sommerferien. Bleibt die Frage, wie das Geld am besten angelegt ist, denn das Angebot vom Klassenkameraden bis hin zu Nachhilfeinstituten ist enorm. Experten haben einige Ratschläge für die Entscheidung. Die Nachrichtenagentur AFP gibt einen Überblick:

Wann ist Nachhilfe sinnvoll?
Experten sind sich einig, dass Nachhilfe nur eine Ausnahme in besonderen Situationen sein sollte. Sie sei sinnvoll, "wenn es sich um ein vorübergehendes Problem handelt", sagt der Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Heinz-Peter Meidinger. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn ein Schüler wegen einer Krankheit länger gefehlt hat. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus, hält Nachhilfe dagegen für "völlig unsinnig", wenn damit ein Jugendlicher über Jahre hinweg zum Abitur gebracht werden soll. Zudem sollte sich der Zusatzunterricht seiner Ansicht nach höchstens auf ein oder zwei Fächer beschränken. Ist er in mehreren Fächern notwendig, rät Kraus eher zur Wiederholung des Schuljahres oder gar zu einem Schulwechsel.

Wie finde ich den richtigen Nachhilfelehrer?
Die eigenen Eltern sind nach den Erfahrungen der Aktion Bildungsinformation (ABI) "oft die schlechtesten Nachhilfelehrer". So sei etwa das Verhältnis zu ihren Kindern emotionaler als das eines externen Nachhilfelehrers zum Schüler, erklärt der auf Bildungsfragen wie Nachhilfe-Unterricht spezialisierte Verein. Bei der Suche nach dem richtigen Lehrer sind nach Ansicht Meidingers die Erfahrungen anderer Schüler oder Eltern das Wichtigste. Der Verein ABI rät ebenfalls, möglichst auf Empfehlungen von Lehrern oder Mitschülern zu setzen. Lehrerverbandspräsident Kraus hält es grundsätzlich für positiv, wenn sich Kinder oder Jugendliche von älteren Mitschülern auf die Sprünge helfen lassen. Schüler sprächen untereinander auf Augenhöhe, und der Nachhilfeschüler habe den Mut, "auch die dümmsten Fragen zu stellen", sagt Kraus.

Worauf sollte bei Nachhilfe - Instituten geachtet werden?
Sollte die Wahl doch auf einen professionellen Anbieter fallen, warnen Experten vor allem vor langfristigen Verträgen. Im Idealfall sollte es möglich sein, den Vertrag monatlich zu kündigen. Eltern sollten zudem nach der Qualifizierung der Lehrkräfte fragen, bevor sie ihr Kind anmelden. Eine Probestunde könnte zusätzlich für einen seriösen Anbieter sprechen. Die Gruppen sollten auch nicht zu groß sein. Bei mehr als sechs bis acht Schülern sei Nachhilfe-Unterricht nicht mehr effektiv, sagt Meidinger.

Wie viel kostet Nachhilfeunterricht?
Jährlich geben österreichische Eltern fast 140 Millionen Euro für Nachhilfe aus. Oberstufenschüler nehmen laut Kraus acht bis zehn Euro pro Stunde. Bei Studenten liegt der Preis dem Beratungsverein ABI zufolge mit acht bis 13 Euro auf einem ähnlichen Niveau. Lehrer nehmen demnach elf bis 16 Euro. An Instituten hält der Verein bei Einzelstunden Preise von bis zu 20 Euro für angemessen. Private Nachhilfe kostet, mehr als noch im Vorjahr, zwischen 10 und 30 Euro in der Stunde. Dabei zeigt sich, dass die Preisdifferenz durch die unterschiedlichen Qualifikationen zu Stande kommt. Die Konsumentenschützer raten, „nach Qualifikationen, Ausbildung und Erfahrungen des Nachhilfelehrers zu fragen“.

Quelle: APA-ZukunftWissen

Defizite beim Fremdsprachenunterricht
Angebot für Grundschule noch nicht ausreichend - Große Qualitätsunterschiede zwischen Ländern

Berlin - Beim Fremdsprachenunterricht in der Grundschule haben einige Bundesländer noch immer Nachholbedarf. Nach einer neuen, der WELT vorliegenden Studie des Vereins "Kinder lernen europäische Sprachen" (KLES) ist der Fremdsprachenunterricht inzwischen zwar in allen Ländern eingeführt worden, doch sind dabei gravierende qualitative Unterschiede festzustellen. So habe etwa Schleswig-Holstein als einziges Bundesland eine flächendeckende Versorgung nicht realisiert, obwohl dies bereits für das Schuljahr 2003/04 vorgesehen gewesen sei. .....[...mehr].

Zehn Ideen für eine bessere Schule

Es gibt auch Reformen, die wenig kosten und sich schnell umsetzen lassen. Hier ein paar Vorschläge, damit das nächste Schuljahr besser wird

Ein Bildungsplan für jeden Schüler

Ursula Walther, stellvertretende Vorsitzende des Bundeselternrats

Aus dem Zeugnis erfahren Schüler nur, in welchen Fächern sie besser oder schlechter sind als der Rest der Klasse. Wie sie effektiver lernen, steht dort nicht. Daher bin ich für einen individuellen Bildungsplan, der Stärken und Schwächen der Schüler auflistet und konkrete Schritte beschreibt – für Eltern und Schüler, aber auch für Lehrer. Ihr Job ist es schließlich, die Schüler zum Erfolg zu führen. Den Plan könnten Schüler, Eltern und Lehrer gemeinsam aufstellen und unterschreiben, damit sich alle dran halten, Kinder wie Erwachsene. Wenn Lehrer dafür andere Aufgaben weglassen dürften, etwa das Schreiben von Zwischenzeugnissen, wäre so ein Bildungsplan keine zusätzliche Belastung. Doch der pädagogische Gewinn wäre enorm....[...mehr]

 

Die Wahrheit über "PISA"


Test: Deutsche Fünftklässler versuchten, finnische Abituraufgabe zu lösen. Mit einem überraschenden Ergebnis

Hamburg/Kiel - Die PISA-Studie 2001 hat in Deutschland tiefe Wunden hinterlassen. Im internationalen Vergleich schafften die rund 5500 ausgewählten 15-jährigen Schüler nur Platz 21, sechs Plätze hinter den USA. Die Finnen dagegen beeindruckten mit einem dritten Platz. Das Ergebnis spaltete die Nation. Nicht alle wollten das weltweit festgeschriebene Resultat so akzeptieren. Unverständnis auch bei Gymnasiallehrer Henning Legell (61): "Ich kann die Ergebnisse der PISA-Studie nicht nachvollziehen. Viele meiner Schüler, die Auslandsaufenthalte unternommen haben, kommen wieder und beschweren sich darüber, dass der Unterrichtsstoff in anderen Ländern viel zu leicht sei."

[...mehr]


Mathe-Chemie-Biologie-mit-1

29.07.2010
Sprachen in Europa - Schatz oder Schaden? ! [mehr]

Buchempfehlung

 

 

 

 

 

die beste Nachhilfe in Rostock